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09.03.2006 :: Bonn Kunstmuseum :: Wettkampf auf hohem Niveau - Statement Eichinger

Nur in dem Adjektiv elitär hat sich noch erhalten, was auch das Schicksal des Wortes Elite vor einer grundlegenden Veränderung der gesellschaftlichen Großwetterlage war. Elitär zu sein oder wirken, das ist nach wie vor kein Lob.

eichinger
Prof. Dr. Ludwig M. Eichinger
Direktor des Instituts für Deutsche Sprache
R 5, 6-13
68161 Mannheim
Tel: 0621 1581 126
Fax: 0621 1581 200
Mail: eichinger@ids-mannheim.de
Web: IDS-Mannheim

Vita Prof. Dr. Ludwig M. Eichinger
1969-1974 Studium Germanistik und Latein für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Regensburg.
1974-1975 Studium des Faches General Linguistics am University College London.
1980 Promotion an der Universität Bayreuth.
Dissertation: “Syntaktische Transposition und semantische Derivation. Die Adjektive auf -isch im heutigen Deutsch”.
1986 Habilitation an der Universität Bayreuth; Venia für Deutsche Philologie. Habilitationsschrift:
“Raum und Zeit im deutschen Verbwortschatz”.
1987-1990 Mitarbeiter bzw. Heisenberg-Stipendiat am Institut für Deutsch als Fremdsprache der Universität München.
1990-1997 C3-Professor für “Deutsche Sprachwissenschaft” an der Universität Passau.
1997 Berufung in die DAAD-Auswahlkommission für Lektoren (Mittel- und Osteuropa). Berufung zum Sachverständigen in der Kommission für Deutsche Philologie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.
1998-2001 Mitglied des Wiss. Beirats des Instituts für Deutsche Sprache;
1998- 2001 Stellv. Vorsitzender
1997-2002 C4-Professor “Lehrstuhl für Deutsche Philologie/Sprachwissenschaft” am Germanistischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit Oktober 2002 Direktor des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim.

Forschungsprojekte:
1986-1991 Leiter (mit Prof. Dr. R. Hinderling ) des DFG-Projekts
“Sprachminderheiten in Mitteleuropa”
1991 Leitung des Projekts: “Sprachatlas von Oberbayern” (DFG und Freistaat Bayern)[Abschluss 2004]
1998-1999 DFG-Projekt “Sprachinselforschung” (mit Prof. Dr. Klaus J. Mattheier, Heidelberg)
1999-2002 DFG-Projekt “Deutsch in Mittel- und Osteuropa”
2001 Leitung des Projekts: “Preußisches Wörterbuch” (mit Prof. Friedhelm Debus, Akademie Mainz) DFG-Projekt “Kommunikationsraum Werft”

Gastprofessuren und Gastdozenturen:
China, Mali, Burkina Faso, USA und Österreich

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