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Aktuell :: Polen, Deutschland und Rußland

Polen, Deutschland und Rußland -
Sensibilitäten und Chancen einer ungleichen Dreiecksbeziehung

Das Ende des Ost-West-Konflikts, die deutsche Einheit und die Integration Polens in die westlichen Kooperationsstrukturen markieren die Rahmenbedingungen, innerhalb derer in den letzten Jahren die Beziehungen zwischen Deutschland, Polen und Rußland neu justiert worden sind.
Das jeweilige bilaterale wie das trilaterale Verhältnis ist historisch vielfach belastet. Wie gestalten sich unter den neuen Bedingungen die Beziehungen zwischen diesen drei Ländern?
Welche Faktoren bestimmen heute die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interaktionsprozesse in diesem komplizierten Dreieck?

Vor 15 Jahren wurde von einer deutsch-polnischen Werte- und Interessengemeinschaft gesprochen. Hat sich seit dem Beitritt Polens zu Nato und EU hieran etwas geändert? Fühlt sich Polen als Teil des politischen Westens oder immer noch „zwischen“ Deutschland und Rußland gelegen? Welche langfristige Politik verfolgt Rußland und welche Rolle spielen hierbei Polen und Deutschland? Dominiert in der Praxis die Erinnerung an die Vergangenheit oder die neuen politischen Rahmenbedingungen?

Über die Hintergründe und Perspektiven des spannungsvollen Beziehungsdreiecks Polen, Deutschland und Rußland diskutieren polnische, russische und deutsche Wissenschaftler und Journalisten miteinander und mit dem Publikum. Die Diskussionssprachen Deutsch und Polnisch werden simultan übersetzt.

Zu dieser Veranstaltung
am 19. Oktober 2006 um 18.00 Uhr
im Deutschen Historischen Institut in Warschau
sind Sie herzlich eingeladen.

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Kategorie: Infoflyer
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19.10.2006 :: Warschau DHI :: Polen, Deutschland und Rußland

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